FDP.Die Liberalen Dietikon

FDP. Die Liberalen
PLR. Les Libéraux-Radicaux



Die definitive Einführung der Schulsozialarbeit in Dietikon wird von der FDP.Die Liberalen Dietikon abgelehnt. Nachdem sieben Jahre lang kein Leistungsnachweis für den Nutzen der Schulsozialarbeit erbracht werden konnte, werden die jährlich wiederkehrenden Kosten von über CHF 410'000 Franken als klar überrissen betrachtet. In keinem Betrieb der Privatwirtschaft würden unter solchen Voraussetzungen Stellen bewilligt. Der Dietiker Schulbetrieb verschlinge 30 Prozent aller Steuereinnahmen, fordere stets zusätzliche Mittel und sei nicht in der Lage, sein Budget einzuhalten. 

Die FDP Dietikon sagt zudem Nein zur Minarettinitiative, da ein Minarettverbot keine Probleme löse. Dies sei aber kein Freipass für fremde Religionen. Die FDP setzt sich in Dietikon kategorisch dafür ein, dass unsere Gesetze und Wertvorstellungen von allen respektiert und eingehalten würden. Abgelehnt wird ferner die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. 

Ja sagt die Dietiker FDP zur Spezialfinanzierung Luftverkehr. Für die Ersatzwahl von Rita Fuhrer in den Regierungsrat empfiehlt die FDP Dietikon einstimmig die Wahl von Ernst Stocker (SVP). Die SP habe schon vom Wähleranteil her gesehen zurzeit keinerlei Anspruch darauf, den angestammten Sitz der SVP zu erhalten. 

Parteipräsidentin Elisabeth Müller orientierte über den Stand der Vorbereitungen für die Wahlkampagne 2010. Die FDP Dietikon tritt wieder mit Otto Müller als Stadtpräsident und mit Werner Hogg, Ueli Bayer, Martin Romer (alle bisher) und Verena Trabelsi Hofer (neu) und vierzehn weiteren, ausgewiesenen Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat an. Besonders erfreut zeigte sich Elisabeth Müller über den Beitritt neuer Mitglieder. 

FDP Dietikon