Zahlreiche Projekte zeugen von der grossen Dynamik, in der die Stadt Dietikon zurzeit lebt.
Kronenareal, Jelmoli-Gelände, Silbern-Planung, Niderfeld-Gestaltung und das Limmatfeld
sind nur wenige Stichworte, die diesen Trend verdeutlichen. "Ich liebe den Kontakt und die
Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlichen Menschen", beschrieb zudem Otto Müller seine
Motivation, sich weiterhin für die Öffentlichkeit einsetzen zu wollen. Die begonnene Arbeit
wolle er gerne fortsetzen und an die Erfolge der letzten vier Jahre anknüpfen. Ferner lobte
Müller die Kollegialität im Gremium und wies darauf hin, dass die Erfolge für Dietikon nur
deshalb zustande gekommen seien, weil der ganze Stadtrat gemeinsam auf die Ziele
hingearbeitet habe.
Jean-Pierre Balbiani ergänzte, dass vor allem auch die Zusammenarbeit im überregionalen
Bereich für Dietikon sehr gewinnbringend gewesen sei. Zudem lobte auch er die Kollegialität
im Gremium und machte sie insbesondere fest an der gemeinsamen Klausurtagung, wo man
in zwei Tagen viel habe erreichen können.
Roger Brunner seinerseits gab zu Protokoll, dass er die Zusammenarbeit im Gremium immer
positiv erlebt habe und hoffe, dass dank gemeinsamer Anstrengungen im Wahlkampf das
Erreichte fortgesetzt werden könne.
Anschliessend lud Martin Romer, Gemeinderatskandidat der FDP und Inhaber des Kino
Capitol, die zahlreich anwesenden Parteimitglieder und Gäste aus Politik und Wirtschaft zu
einem angeregten Apéro ein.
FDP Dietikon